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Posted 27. Juni 2012 by Entertainweb in News
 
 

Metal Gear Solid HD Collection: Die Vita-Version im Check


Metal Gear Solid 2: Sons of Liberty und Metal Gear Solid 3: Snake Eater – zwei Games, die schon einige Jahre auf dem Buckel haben. Ob es sich trotzdem lohnt, nochmal mit Snake und Raiden die Welt zu retten, verrät unser Test. Nachdem Konami die PS3- und Xbox-360-Schleicher ja bereits Anfang des Jahres mit der Metal Gear Solid HD Collection auf die Reise schickte, folgt nun das Pendant für Sonys PS Vita. Als Frischling Raiden verschlägt es den Spieler in Sons of Liberty auf die Meeresreinigungsanlage Big Shell, welche von der Terroristengruppe Dead Cell übernommen wurde. Der Auftrag: Die Übeltäter entwaffnen und den amerikanischen Präsidenten retten. Selbstredend muss sich der Protagonist im Laufe der Handlung aber noch mit weitaus größeren Problemen herumschlagen. Nicht minder brisant gibt sich die Ausgangssituation des in den 60er Jahren angesiedelten Snake Eater: Als Snakes Vater Big Boss, oder auch Naked Snake, wird der Spieler in die Sowjetunion geschickt, um dort dem Entwickler eines mobilen Kampfpanzers zum Überlaufen zu verhelfen.

Zum alten Eisen?
Wohl wahr, Story und Inszenierung gehen mit den Originalen aus den Jahren 2003 (Sons of Liberty) und 2006 (Snake Eater) konform. Das Gameplay aber nicht so ganz. Grundsätzlich spielt sich die Kollektion wie auf den großen Konsolen – der Dual-Analogsticks der Vita sei Dank! Zwar spendiert Konami eine Hand voll netter Features wie eine Zoom-Funktion in den Zwischensequenzen, wirklich gebraucht wird der Touchscreen aber nur bei der Waffen- und Itemwahl. So funktioniert’s: Tippt und hält man das jeweilige Symbol am unteren Bildschirmrand, öffnet sich das Schnellmenü. Anschließend mit dem Finger zum gewünschten Ballermann gewischt, schon ist das Schießeisen ausgerüstet. Smart gelöst. Auch praktisch: Wer bereits die PS3-Version der Metal Gear Solid HD Collection sein Eigen nennt, synchronisiert mittels Transfarring-Funktion seinen Spielstand zwischen den Plattformen. Zuhause auf der PlayStation 3 loszocken und unterwegs auf der PS Vita weiterspielen – kein Problem. Dazu bedarf es jedoch eines kostenpflichtigen PlayStation Plus-Accounts.

Den gesamten Test lest Ihr bei den Kollegen von entertainweb…!