Brink – Multiplayer Hands-On von der GamesCom
Von Philipp Rogmann • Aug 24th, 2010 • Kategorien: News, PC, PlayStation3, Previews, Xbox 360Tweet

Die Klasse des Agenten war nicht notwendig. Wichtig waren Soldaten, die Mitspielern mit mehr Munition aushelfen konnten (in Brink gibt es keine Munition, die irgendwo rumliegt). Dann natürlich Sanitäter, da Ihr Euch aussuchen könnt, ob Ihr wieder neu ins Spiel einsteigt oder auf einen Sanitäter wartet (Ihr seht dank des Displays, ob ein Sanitäter auf dem Weg zu Euch ist). Außerdem können Sanitäter die Gesundheit pimpen. Techniker wiederum können Eure Waffen verbessern.
Das Gameplay im Fokus
Brink spielt sich unheimlich schnell und ist leicht zu beginnen. Wie bei allen Titeln, die etwas wert sind, gilt allerdings: Easy to learn, hard to master. Welche Klasse in welchem Moment am besten mit anderen zusammenspielt, erkennt man erst nach ein paar Feuergefechten. Glücklicherweise könnt Ihr Eure Klasse an der Konsole im Hauptquartier bei jedem Spawn neu wählen. Die Steuerung von Brink ist ebenfalls schon sehr fein abgestimmt und kann individuell angepasst werden. Sonderfähigkeiten werden über das Digitalkreuz angewählt, können aber nur in bestimmten Abständen ausgelöst werden. Eine genial taktische Waffe ist der Molotowcocktail des Soldaten. Entgegen einer klassischen Granate, brennt die Flüssigkeit noch eine Zeit nach.

Fazit:
Brink wird ein ganz großer Knaller. Optisch ansprechend – wenn auch etwas speziell für einige Leute – und mit einem genial schnellen Gameplay, werden hier unzählige Multiplayer-Matches auf uns zukommen. Das Balancing der Klassen ist schon sehr weit (obwohl wir Waffenmodifikationen noch nicht testen konnten) und Brink spielt sich jetzt schon so, wie es sein soll. Wir freuen uns auf diesen Shooter und hoffen, dass Story, Klassen und Multiplayer am Ende so perfekt werden, wie wir uns das von Bethesda erwarten.







