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Posted 3. Mai 2011 by Entertainweb in News
 
 

Mehr Futter für Puzzle-Süchtige im Nachfolger


2007 sorgte das Puzzle-Shooter-Game Portal für Aufsehen. Mit dem Nachfolger hat der Hersteller Valve noch mal eins drauf gesetzt. Wenn ein Low-Budget-Produkt nach seinem Überraschungserfolg den Sprung zur Vollversion versucht, ist das meistens zum Scheitern verurteilt. Die Hürde, die das Original gelegt hat, entpuppt sich für viele als zu hoch. Doch die Macher von Portal haben mit dem zweiten Teil bewiesen, dass ein Nachfolger den Überraschungserfolg noch toppen kann. War der erste Teil vergleichsweise noch ein kleines Kinderpuzzle, muss man sich im zweiten Teil mit mindestens 5.000 Teilen herumschlagen.
Portal, zum ersten

Steht eine Wand im Weg, schafft man sich einfach ein Portal, durch das man marschieren kann und schon ist man am Ziel angekommen. So einfach ist das Prinzip, das hinter Portal steht. Dank seines mobilen Portal Device kann man zunächst nur sich oder Gegenstände durch die Gegend teleportieren und sich so durch eine Vielzahl an Aufgabeln spielen. Ziel ist es, den Umgang mit dem Aperture Science Handheld Portal Device zu verbessern, mit dem man verschiedene Portale schaffen kann, die an ein Wurmloch aus Star Trek erinnern. Diese Portale kann man dann an Wände oder den Boden schießen und so schier unerreichbare Ebenen erreichen.

Hier sind zumindest Grundkenntnisse in Physik und Mathematik von Vorteil (schon mal etwas von Einfallswinkel = Ausfallswinkel gehört?), und da immer nur ein Portal gleichzeitig offen sein kann, ist abwechslungsreicher Puzzlespaß garantiert. Gegenstände oder der eigene Spieler fallen außerdem mit gleicher Geschwindigkeit aus dem Portal, wie man hinein gegangen ist. Das kann in manchen Fällen für rasante Aktion, in anderen für ein vorschnelles Ableben am Boden, in Metalldornen oder im Säurebecken sorgen.

Das gesamte Review lest Ihr bei den Kollegen von entertainweb.